Tipps und Tricks

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…für eine ordentlichere Wohnung. Im folgenden Beitrag berichte ich euch von 3 wichtigen Tipps, die es mir vereinfachen Ordnung zu halten. Außerdem verrate ich euch meine alltäglichen Rituale und Routinen.

3 Tipps, Tricks und Kniffe

#1 „weniger ist mehr“ funktioniert hier für mich immer besonders gut. Trennt euch, wenn möglich, von älteren Gegenständen, indem ihr Dinge verschenkt, verkauft oder, je nach Zustand, entsorgt. Klare Linien und strukturierte Räume lassen das Gesamtbild ruhiger und somit automatisch ordentlicher wirken. Ein wenig Minimalismus.

#2 Am besten stattet ihr Schränke und Schubladen mit Einlagen, Boxen und Ordnungssystemen aus. Damit schafft ihr genügend Platz für Kleinkram, der sonst offensichtlich zu sehen ist. Ich tendiere hier oft zu Produkten von Ikea. Und wenn wir ehrlich sind, wer hat sie nicht, diese „eine“ Schublade, die aus purem Chaos besteht. Unsortiert. Unaufgeräumt. Unordentlich. Ja, glaubt es oder nicht, so etwas gibt es tatsächlich auch hier. Also kein Grund zur Sorge. 🙂

#3 Ich bin der Meinung, dass eine Planung des Haushalts Wunder bewirken kann. Wenn ihr nun also bei Null anfangt, lasst euch Zeit. Es muss nicht alles an einem Tag geschafft werden – der Prozess ist wichtig, damit ihr euch von Dingen trennen könnt und eine Neugestaltung ermöglicht wird. Mein Tipp: versucht euch zu organisieren und erstellt einen Plan, wann ihr was schaffen wollt. Mir hat das Ganze immer gut geholfen. Zusätzlich dient jeder Samstag bei uns als Putztag. Aber nur der Halbe!

Nun gut mit den schlauen Tipps. Wie halte ich also Ordnung in unserem Zuhause und welche Rituale und/oder Routinen habe ich? Bevor ich alles routiniert erledigen konnte, musste auch ich mich von jeder Menge Krempel trennen und von ein paar Dingen – dramatisch gesagt – Abschied nehmen. Ausgezogen mit ein paar notwendigen Dingen, sparte ich Geld, um nur peu á peu die Dinge zu kaufen, die ich als unbedingt notwendig betrachtet habe. Darunter eben auch viele Schränke und Ordnungssysteme. Viele interessante Dekoteile blieben liegen, damit ich mir am Ende mit wenigen Artikeln ein stimmiges Gesamtbild schaffen konnte.

alltägliche Rituale und Routinen

Je nach Tag und den damit einhergehenden Verpflichtungen variiert die Zeit sowie Umsetzung des Aufräumens, allgemein gilt bei mir aber folgendes:

Die Zeit in der ich z.B. auf den Kaffee oder das kochende Wasser warte, räume ich den Kram in der Wohnung weg. Meist ist nach einem gemütlichen Abend Daheim die Couch verwüstet oder die Küche sieht aus wie Sau, nachdem am Abend zuvor die Familie oder Freunde zu Besuch waren. Bestenfalls beseitige ich das Chaos gleich am selben Abend, aber wenn dies mal nicht gelingt, darf auch mal bei mir etwas stehen bleiben. Allgemein bin ich aber eher der Typ, der sich vorher nicht entspannt zurücklehnen kann, wenn es unordentlich ist.

Ein Ritual könnte darin bestehen, dass ich meine Abende unter der Woche üblicherweise damit beende, alles auf Vordermann zu bringen. Das Ganze nimmt im Schnitt 5-10 Minuten in Anspruch, sodass ich morgens alle Räume ohne schlechtes Gewissen betreten kann. Außerdem nehme ich mir jedes Wochenende immer ein wenig Zeit, um die Ordnung und die Sauberkeit beizubehalten. An diesen Tagen gibts dann laute Musik und jede Menge Kaffee.

Mein ultimativer Tipp kommt aber jetzt: hierbei geht es weniger um Ordnung, als um Sauberkeit und Ausmisten.

Jeder von uns kennt es: eine Erledigung, die wir vor uns herschieben. Fenster putzen oder den Keller / Kleiderschrank ausmisten. Mein Tipp: ladet euch ein paar Freunde ein, organisiert Snacks und etwas zu trinken und macht eine kleine Party daraus. Das macht Spaß und am Ende des Abends habt ihr vielleicht das ein oder andere Teil an eure Freunde weitergeben können.

THE END

Es freut mich, wenn ich euch ein paar Inspirationen geben konnte, wie ihr mehr Ordnung in euer Zuhause bekommt. Ich möchte aber noch mal anmerken, dass ich niemanden dazu überreden möchte „minimalistisch“ zu leben. Ich lege hier nur meine Rituale und Routinen offen, da es mir das Ordnung halten erleichtert und für den ein oder anderen hilfreich sein könnte. Jeder der Kinder hat wird vermutlich Schwierigkeiten bei der Umsetzung haben, aber das Chaos was dort entsteht gehört einfach dazu und ist ja irgendwie auch ein schönes Chaos. Vielleicht könnt ihr mit Hilfe meiner Tipps eigene Ideen und Rituale schaffen.